Trainer and Friends 2026
Shownotes
Zwischen den Spuren – Spur 02: Trainer & Friends 2026
„Trainer & Friends 2026“ begann am 21. August mit meinem Fest zum 50. Geburtstag. Nach einem freien Samstag folgten vom 23. bis 26. August vier besondere Trainingstage.
Mehr als 50 Menschen, über 60 Hunde, vier außergewöhnliche Trainingsorte und acht persönliche Stimmen: Ich nehme Euch mit in die Wiener Innenstadt, in den Wildpark, ins AKW Zwentendorf und in den Wiener Prater.
Außerdem geht es um wunderbare Überraschungen, das zeitgleiche Erscheinen meines Buches „Dem Geruch auf der Spur“ und beeindruckende Zahlen: Gemeinsam legten alle Teilnehmenden mehr als 61.000 Kilometer zurück und gingen während der Trainings über drei Millionen Schritte.
Vor allem aber erzählt diese Folge von Freundschaft, Vertrauen, gemeinsamem Wachsen und von dem, was nach diesen besonderen Tagen bleibt.
Themen dieser Folge: Warum gemeinsames Training Menschen verbindet Was Lernen ohne Neid und Konkurrenz möglich macht Weshalb außergewöhnliche Orte besondere Erfahrungen schaffen Wie aus Trainingspartnern Freunde werden Warum ein Abschied zugleich Vorfreude bedeuten kann Was am Ende wirklich bleibt
Mehr Informationen: Karina Kalks Sachverständige für Hunde | Autorin | Mantrail Academy Austria
Buch: „Dem Geruch auf der Spur – Geruchssinn verstehen bei Hund und Mensch“
Die Frage dieser Folge: Was bleibt, wenn die letzte Spur gelaufen ist?
Transkript anzeigen
00:00:02: Die Antwort auf alles ist Geruch.
00:00:09: Ein Podcast über Geruch, Hunde und die Fragen dahinter mit Karina Kalks.
00:00:21: Wenn andere Menschen Geburtstag feiern laden sie vielleicht zum Essen ein.
00:00:26: Es gibt eine Torte.
00:00:27: man sitzt zusammen stößt miteinander an und verbringt einen schönen Abend.
00:00:34: Bei mir ist es ein bisschen anders.
00:00:37: Natürlich möchte auch ich meinen Geburtstag mit Menschen verbringen, die mir wichtig sind.
00:00:42: Aber ich möchte nicht nur mit ihnen an einem Tisch sitzen – Ich möchte mit ihnen draußen sein!
00:00:48: Ich möchte Hunde arbeiten sehen gemeinsam beobachten überlegen diskutieren lachen und natürlich trailen.
00:00:57: Und so ist über die Jahre etwas entstanden das heute Trainer and Friends heißt Kein klassisches Seminar, keine gewöhnliche Trainingsveranstaltung.
00:01:08: Sondern gemeinsame Tage rund um meinen Geburtstag mit Menschen die mich zum Teil schon lange begleiten und mit denen mich längst nicht mehr nur das Man-Trailing verbindet.
00:01:23: In den letzten Jahren war alles ein wenig größer.
00:01:28: Denn diesmal wurde ich fünfzig.
00:01:32: Und wenn man schon fünfzig wird, dachte ich mir dann darf auch Trainer & Friends etwas ganz Besonderes werden.
00:01:39: Mehr als fünfzig Menschen aus fünf Ländern über sechzig Hunde vier außergewöhnliche Trainingsorte und bei nahe ein Jahr Vorbereitung aber vor allem unglaublich viele Begegnungen kleine und große Überraschungen und diese besondere Form von Gemeinschaft, die man nur schwer erklären kann – wenn man sie nicht selbst erlebt hat.
00:02:05: Deshalb erzähle diesmal auch nicht nur ich!
00:02:09: Zum ersten Mal in meinem Podcast kommen Menschen zu Wort, die bei Trainer & Friends dabei waren.
00:02:16: Menschen, die sehr weit angereist sind, die mich und meine Arbeit teilweise schon seit vielen Jahren begleiten und die ich wiederum auf ihrem Weg mit ihren Hunden begleiten darf.
00:02:29: Gemeinsam blicken wir zurück auf diese besondere Woche, die am Freitagabend mit meinem Geburtstagsfest begonnen hat!
00:02:50: Der Auftakt war mein Fest zu meinen fünftigsten Geburtstag – noch bevor die gemeinsamen Trainingstage überhaupt begonnen hatten wartete bereits eine riesige Überraschung auf mich.
00:03:03: Alle trug ein T-Shirt aus dem Mantrailshop.
00:03:07: Stellt euch das vor!
00:03:10: Du kommst zu deinem eigenen Fest und plötzlich stehen dort all diese Menschen in den Shirts, die für etwas stehen, dass du selbst über viele Jahre aufgebaut hast – nicht abgesprochen mit mir, nicht angekündigt einfach alle gemeinsam.
00:03:29: Ich war vollkommen überrascht und ich glaube in diesem Augenblick wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst was aus dem kleinen Kreis von damals geworden ist.
00:03:40: Aber die T-Shirts waren nicht die einzige Überraschung an diesem Abend.
00:03:46: Alle gemeinsam haben mir ein Geschenk gemacht, mit dem ich niemals gerechnet hätte – den Retorekmaster!
00:03:55: Dieses Geschenck passt gerade unglaublich gut zu meinem Weg.
00:03:59: Aktuell absolviere ich eine Sprecherausbildung, demnächst beginne ich mit dem Retorektiplom Und danach darf ich nun auch den Rhetorik-Master machen.
00:04:10: Dass all diese Menschen gemeinsam genau das für mich ausgesucht haben, hat mich sehr berührt.
00:04:18: Denn sie schenken mir damit nicht einfach nur eine weitere Ausbildung – Sie zeigen mir dass sie sehen wohin ich mich entwickeln möchte und dass sie mich auf diesem Weg unterstützen!
00:04:32: Nach den T-Shirts dachte ich eigentlich größer, könnte die Überraschung an diesem Abend nicht mehr werden.
00:04:38: Da hatte ich mich offensichtlich getäuscht!
00:04:41: Denn das erste Trainer in Friends gab es bereits vor einigen Jahren – damals war es noch klein und sehr familiär.
00:04:49: Mit dabei waren vor allem die ersten Trainerinnen und Trainer, die ich ausgebildet hatte ihre Angehörigen und nur wenige weitere Freunde.
00:04:59: Die Idee dahinter war eigentlich ganz einfach Ich wollte meinen Geburtstag nicht nur feiern, ich wollte ihn mit Menschen verbringen die mir wichtig sind und mit ihnen das tun was uns zusammengebracht hatte.
00:05:13: Gemeinsam trainieren!
00:05:15: Über die Jahre hat sich dieser Kreis erweitert.
00:05:18: aus Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden Trainerkollegen Aus Kollegen wurden Wegbegleiter Und aus vielen dieser Wegbeleiter wurden echte Freunde.
00:05:32: Eine dieser Menschen ist Gabi.
00:05:34: Sie war bereits bei meiner ersten Trainer-Ausbildung dabei und kann deshalb besonders gut beschreiben, was seitdem gewachsen ist.
00:05:45: Trainer und Frenz erfüllt mich mit Stolz dass ich in erster Linie auch dabei sein darf.
00:05:51: Ich war bei dir in der ersten Trainer Ausbildung dabei – ich glaube das war im Jahr Und ich finde es schon mal sehr faszinierend und beeindruckend, was in der Zeit alles passiert ist.
00:06:05: Welche tollen Trainer daraus entstanden sind!
00:06:08: Es erfüllt mich einfach wirklich mit Stolz dabei zu sein.
00:06:12: Ich sehe jetzt wie viele diese Ausbildung bei dir gemacht haben und was die Leute auch können.
00:06:18: Das erfüllt sich sehr mit Freude, dass ich dabei sein darf.
00:06:21: Diese Arbeit wird wirklich sehr gut von allen gemacht Und im Laufe der Jahre sind natürlich viele Freundschaften entstanden, die den Austausch eben noch intensiver und wertvoller machen.
00:06:31: Auf diese Menschen habe ich mich wirklich besonders gefreut.
00:06:34: Ich bin sehr dankbar, dass zu uns jedes Jahr das auch
00:06:37: ermöglicht.".
00:06:38: Martha beschreibt ihrer Beziehung zu mir noch persönlicher – unterinner dann etwas, was für mich selbstverständlich geworden ist… Für andere aber offenbar keines Weg.
00:06:50: selbstverständliche wirkt!
00:06:53: Also Trainer und Friends ist für mich ganz, ganz was Besonderes.
00:06:57: Weil ich die Karine schon so lange kenne
00:06:58: – und liebe!
00:07:01: Und die Menschen einfach.
00:07:03: wir haben alle ein gemeinsames Interesse miteinander, ein gemeinsamer Hobby.
00:07:08: Wie gesagt, die Karin ist für me ganz etwas besonderes.
00:07:11: Ich kenne keinen Trainer und ich kenne niemanden der umsonst vier Tage anbietet.
00:07:16: Umsonst?
00:07:17: Ist nicht umsonsten.
00:07:18: Es ist so toll das Trail mit ihr und sie verlangt nichts dafür.
00:07:22: Hut ab und einfach nur toll.
00:07:27: Genau das ist für mich der Kern von Trainer & Friends.
00:07:31: Es geht nicht um eine möglichst große Veranstaltung, es geht um Beziehungen die über Jahre entstanden sind Um Menschen, die mich begleiten Und die auch ich seit vielen Jahren am Trail und mit ihren Hunden begleitend darf.
00:07:48: Ich habe Entwicklungen miterlebt Fortschritte und Rückschläge erste gemeinsame Trails Prüfungen, schwierige Phasen und jene Augenblicke in denen plötzlich etwas gelingt woran ein Team lange gearbeitet hat.
00:08:05: Und vielleicht waren beide Überraschungen am Freitag deshalb zu berührend – die T-Shirts machten unsere Zusammengehörigkeit sichtbar!
00:08:17: Mit dem Retorekmaster haben mir diese Menschen zugleich gezeigt dass sie nicht nur auf unseren gemeinsamen Weg zurückblicken, sondern auch sehen und unterstützen wohin ich mich weiterentwickeln möchte.
00:08:32: Der Samstag blieb frei, Zeit zum Ankommen durchatmen – und für all jene die eine sehr lange Anreise hinter sich hatten auch Zeit, sich ein wenig zu erholen!
00:08:44: Denn manche kamen aus allen Teilen Deutschlands sogar aus dem hohen Norden andere aus Italien Luxemburg und Slowenien, natürlich aus Österreich.
00:08:56: Viele waren neun oder zehn Stunden unterwegs – sie organisierten Urlaub-, Unterkunft-Anreise und die Reise mit ihren Hunden nicht für ein öffentliches Seminar sondern für Trainer & Friends.
00:09:12: Nicoletta kam aus Bremen mehr als tausend Kilometer und ungefähr zehn Stunden lagen zwischen ihrem Zuhause und diesen gemeinsamen Tagen.
00:09:24: Für mich bedeutet Trainer und Fans
00:09:28: genau das,
00:09:28: was das Wort sagt – Freunde zu treffen, Trailer
00:09:34: zu treffen also die die Passion des Man-Trailings
00:09:36: verfolgen und den Jahrgang zu treffen mit dem wir zusammen Ausbildung zugemacht
00:09:41: haben und zu schauen
00:09:43: wie sie sich weiterentwickelt haben.
00:09:45: und ganz
00:09:46: viele Hunde rassen am
00:09:47: Trails.
00:09:49: Und Chris?
00:09:51: Reiste aus Niedersachsen an.
00:09:53: Ebenfalls ungefähr neun und ein halb Stunden.
00:09:58: Also das ist nicht nur eine Sache, auf die ich mich gefreut habe sondern eigentlich das Gesamtpaket.
00:10:04: Es sind Freunde wieder treffen viele Erfahrungen sammeln neue Blicke von anderen Trainern auf die eigene Arbeit zu bekommen der Austausch mit allen es ist einfach.
00:10:16: das Gesampaket
00:10:19: freut sich vor allem auf Menschen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Hunden miteinander teilen.
00:10:27: Also für mich bedarter Trainer in Franz Amelienjahr
00:10:31: Leute
00:10:31: treffen, die viel Ahnung haben von Hunden, mich mit denen auszudaschen und immer wieder spannende Begegnungen und Gespräche zu führen.
00:10:44: Patricia findet dafür ein Bild das später noch einmal wichtig werden wird.
00:10:50: Trainer in Frenz bedeutet
00:10:52: für mich
00:10:53: Treffen mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe.
00:10:59: Und es machten Riesens Spaß
00:11:02: und
00:11:02: jeder freut sich mit jedem, das ist eigentlich wie so ein Familientreffen.
00:11:08: Inge spricht nicht nur von Gemeinschaft sondern auch von jener ehrlichen Rückmeldung die unter Kolleginnen und Kollegen besonders wertvoll ist.
00:11:18: Trainer in Franz bedeutet für mich ganz viel guter Austausch wertschätzende Kritik, Kommentare zu den eigenen Trailbetriebsblindheiten die sich so einschleichen und diese Gemeinschaft die hier diese Trainer untereinander ausmacht.
00:11:35: Und Christina bringt die internationale Perspektive hinein.
00:11:40: sie ist aus Italien vom Gardasee angereist und antwortet auf Englisch.
00:11:48: Am
00:12:15: Sonntag klingelte der Wecker sehr früh.
00:12:19: Um halb sechs trafen wir uns bereits in der Wiener Innenstadt.
00:12:23: Es war mein Geburtstag Und dort wartete gleich die nächste große Überraschung auf mich.
00:12:30: Meine Mama war da und gratulierte mir!
00:12:34: Ich hatte damit überhaupt nicht gerechnet, zwischen all den Menschenhunden Trainingsplänen und den ersten Vorbereitungen für den Tag stand plötzlich meine Mama – ein ganz persönlicher Moment mitten in einer Veranstaltung, die ohnehin schon so eng mit meinem Geburtstag verbunden war.
00:12:56: Die Wiener Innenstadt in den frühen Morgenstunden hat ein ganz eigenes Flair.
00:13:02: Der erste Bezirk wirkt um diese Zeit beinahe still, die alten Gebäude, die engen Gassen, die Innenhöfe – man kann die Pracht aber auch die Ruhe dieses Teils von Wien ganz anders wahrnehmen als später am Tag!
00:13:20: Für unsere Hunde begann der Tag ebenfalls in einer fast leeren Stadt Doch Stunde für Stunde veränderte sich die Umgebung.
00:13:30: Aus den stillen Gassen wurde eine Innenstadt voller Menschentouristen, Viacker-, Geräusche-Bewegungen und Gerüchen.
00:13:39: Die selben Straßen stellten am späteren Vormittag völlig andere Anforderungen als beim Start um halb sechs.
00:13:48: Und wir hatten noch ein besonderes Glück!
00:13:51: Wir waren genau rechtzeitig dort, als die Lipizane aus der Stallgasse in die Hofburg gebracht wurden.
00:13:58: Diese Pferde mitten im historischen Wien zu erleben während wir dort mit unseren Hunden arbeiteten war einer jener ungeplanten Augenblicke, die man nicht organisieren kann und die gerade deshalb bleiben!
00:14:17: Mir persönlich hat die Wiener Innenstadt ganz, ganz früh morgens am besten gefallen.
00:14:22: Wo alles leer
00:14:23: ist wirklich die Pracht und Schönheit und Kraft der
00:14:26: Gebäude
00:14:27: auf einen einwirken.
00:14:28: Wenn man dann noch den Moment erwischt wo die
00:14:31: Pferde der spanischen Hofreitschule zu ihrem Auslauf geführt werden.
00:14:35: das ist unglaublich.
00:14:37: Was dieser Ort von unseren Hunden verlangte verändert es sich im Laufe der wenigen Stunden grundlegend.
00:14:46: Momente gab es wirklich sehr, sehr viele.
00:14:48: Also sehr viele Aha-Momente wo man ja die Teams so beobachtet.
00:14:54: aber für mich war eigentlich der spannendste Divine Innenstadt dass ja die Entwicklung des Tages weil wir haben ganz früh gestartet da war alles noch schön leer und als das dann komplett voll mit den Touristen war das war schon ziemlich cool zu sehen wie die Hunden das trotzdem unglaublich souverän gemeistert haben.
00:15:17: Auch Gabi blieb genau diese Leistung der Hunde in Erinnerung.
00:15:22: Für mich, der beeindruckendste Trainingsort war dieses Mal der erste Bezirk in Wien weil ich glaube ich in meinem ganzen Leben noch nie so viele Menschen auf einem Haufen erlebt habe und was das dann für uns auch bedeutet hat mit den Hunden da durch
00:15:39: zu trällen und
00:15:41: ich war so beeindruckt Erfüllt eigentlich mit Freude, wie diese Hunde arbeiten und dass die trotz dieser vielen Menschen ihre Arbeit gemacht haben.
00:15:52: Gerade diese Veränderung machte den Sonntag so spannend!
00:15:57: Wir trainierten nicht nur an einem schönen Ort – wir erlebten wie ein Trainingsgebiet im Laufe des Tages sein Gesicht verändert … Und wie unsere Hunder ihre Aufgaben trotzdem lösen….
00:16:10: Am Abend lagen bereits viele intensive Stunden hinter uns Aber Trainer & Friends hatte gerade erst begonnen.
00:16:32: Montag ging es in den Wildpark, dieser Ort ist für das Man-Trailing in vielerlei Hinsicht besonders.
00:16:39: In einem Wildpark treffen die Hunde auf eine enorme Menge fremder Gerüche.
00:16:44: Es riecht nicht nur nach Menschen wegen Vegetation und den vielen Hunden unserer Gruppen.
00:16:51: Überall sind die Gerüchen von Wildtieren Futter Gehegen und all den Spuren, die sich dort über dem Boden und durch die Luft verteilen.
00:17:02: Und Damm, Sicker- und Rotwild halten dort nicht unbedingt höflich Abstand!
00:17:08: Die Tiere sind an Menschen und Hunde gewöhnt – nicht besonders scheu und kommen teilweise erstaunlich nahe.
00:17:15: Plötzlich steht ein Hund nicht nur vor einer abstrakten Wildspur sondern einem Tier beinahe auf Tuchfühlung gegenüber.
00:17:25: Für die Hunde bedeutet das, sie müssen die Spur der gesuchten Person aus einer olfaktorisch unglaublich reichen Umgebung herausarbeiten.
00:17:35: Für uns Menschen bedeutet es sehr genau hinzusehen.
00:17:40: Was nimmt der Hund wahr?
00:17:42: Was lenkt den ab?
00:17:44: Wie reguliert er sich und wie kehrt er zu seiner eigentlichen Aufgabe zurück?
00:17:50: Gerade für Jagdhunde war dieser Tag natürlich besonders aufschlussreich.
00:17:58: Christina hatte zwei jagdlich motivierte Hunde dabei.
00:18:03: In zwei Jahren kam ich mit zwei Pflanzen.
00:18:07: Frida, mein Dog aus Nasschelter und Tori, mein dog für die Arbeit im Trailer.
00:18:14: Der wichtigste Trailer war in der Wildpark.
00:18:21: Mein erster Dorian ist ein Haunter-Dog und Frida ist auch ein Haunder-Doc.
00:18:25: Ich habe also die Beziehung zwischen dem Dog und den Wilden gesehen.
00:18:35: Das ist das erste Mal, dass sie
00:18:49: Genau darum geht es bei solchen Trainingsorten.
00:18:53: Nicht darum, dass jeder Trail perfekt aussieht sondern darum etwas über den eigenen Hund zu erfahren dass man an einem gewöhnlichen Trainingsort vielleicht nie gesehen hätte.
00:19:06: Und es geht darum, diese Beobachtungen nicht als Urteil zu verstehen!
00:19:11: Der eine Hund kann Wildgerüche gut ausblenden der andere braucht Unterstützung und Erfahrung.
00:19:18: beides ist Information.
00:19:21: beides hilft uns das weitere Training sinnvoll zu gestalten.
00:19:39: Am Dienstag folgte einer der Höhepunkten Das AKW-Zwendendorf.
00:19:44: Ein vollständig errichtetes Kernkraftwerk, das niemals im Betrieb gegangen ist und in dem wir heute mit unseren Hunden arbeiten dürfen.
00:19:54: Ich glaube einen vergleichbaren Ort für Indormandtrailing findet man nirgends sonst in Europa.
00:20:02: Lange Gänge treppen technische Anlagen unterschiedliche Ebenen und Räume schaffen Bedingungen die man an keinem gewöhnlichen Trainingsort nachstellen könnte.
00:20:14: Geruch kann sich in Gebäuden völlig anders bewegen als draußen, Luftströmungen, Schächte, Türen, Treppenhäuser und miteinander verbundene Bereiche stellen Hund- und Mensch vor Aufgaben, die jedes Mal wieder faszinierend sind Auch wenn ich schon mehrfach dort war.
00:20:34: das AKW beeindruckt mich jedes mal aufs Neue Und die Hunde dort zu beobachten, ist Indoor-Trail'n der Extraklasse.
00:20:45: Besonders schön ist es wenn ein Ort nicht nur für sich beeindruckend ist sondern auch Entwicklung sichtbar macht.
00:20:54: Tatsächlich das AKW in Zwentendorf weil mein kleiner der jetzt ein gutes Jahr alt ist dort angetrailt worden ist und dieses Jahr ein Jahr später so sensationell gearbeitet hat dass ich echt fröhlich bin.
00:21:08: Solche Entwicklungen sind für mich etwas ganz Besonderes.
00:21:12: Wir sehen einen Hund nicht nur in einer Momentaufnahme, wir erleben was innerhalb eines Jahres aus ersten Erfahrungen geworden ist.
00:21:22: Genau darin zeigt sich das Training kein einzelner spektakulärer Trail ist sondern ein Weg!
00:21:31: Martha verbindet mit unseren Trainingsorten sogar Erinnerungen an ihre eigene Ausbildung.
00:21:40: Ja, das ist ein bisschen schwierig.
00:21:42: Weil da gibt es viele Dinge für mich.
00:21:44: Für mich ist der Brat ganz was Besonderes weil ich damals auch mit der Akkira den Prüfungsdrill gelaufen bin.
00:21:56: ja natürlich ganz viele Erinnerungen und ganz viele Emotionen an die damalige Ausbildung und Prüfung bei der Karina unglaublich toll war und ich ihr seh nicht viel gelernt habe, um mir soviel mitnehmen hab können.
00:22:08: Und immer noch weiterhin lernen!
00:22:10: Mit den tollen Podcasts die mir auch nur hören... ...und ich freue mich jetzt schon so auf das Buch, wann ich endlich Zeit hab zu lesen.
00:22:16: Also für mich ganz besonderes.
00:22:19: Ja was ist noch besonders?
00:22:20: Das AKW ist natürlich auch immer ganz ganz toll weil es einfach so besonders ist.
00:22:28: und die Hunde dort zu beobachten wie toll sie arbeiten im innen in den Räumen ja das ist immer wieder.
00:22:49: Am Mittwoch ging es zum Abschluss in den Wiener Prater.
00:22:53: Wo könnte man diese Tage schöner ausklingen lassen als zwischen dem Riesenrad, historischen Fahrgeschäften und diesem unverwechselbaren Stück Wien?
00:23:04: Natürlich ist auch der Prater nicht nur Kulisse – Menschen, Musik, Fahrgeschäfts-, Essensgerüche, Bewegungen und ständig wechselnde Situationen machen ihn zu einem anspruchsvollen Trainingsgebiet!
00:23:18: Die Hunde müssen aus all diesen Eindrücken den Geruch der gesuchten Person herausarbeiten und im Folgen.
00:23:26: Und es war bereits der vierte Trainingstag!
00:23:30: Mehr als sechzig Hunde waren über diese Tage hinweg dabei, manche hatten mehrere Trails gearbeitet viele waren gereist, hatten an völlig unterschiedlichen Orten gesucht und sehr viele neue Eindrücke verarbeitet.
00:23:45: umso schöner war es zu sehen Wie gut sie auch am vierten Tag noch durchhielten, mitarbeiteten und Freude an ihren Aufgaben hatten.
00:23:54: Das war natürlich nur möglich weil wir in großartigen Kleingruppen arbeiteten und sehr genau auf die einzelnen Hunde achteten.
00:24:04: Pausen Belastung Und Ausbildungsstand mussten immer berücksichtigt werden.
00:24:11: Ein besonderes Glück war außerdem das Wetter.
00:24:14: Es waren allen Tagen angenehm und nicht zu heiß.
00:24:17: Wir konnten konzentriert und ohne Sorge arbeiten, dass die Temperaturen für die Hunde zu belastend werden.
00:24:25: Patrizia ist knapp neun Stunden aus Brandenburg angereist.
00:24:30: Ihr blieb vor allem der Prater in Erinnerung.
00:24:34: Das war
00:24:35: tatsächlich der
00:24:36: Prata weil
00:24:39: der Hund hier So viele Menschen differenzieren musste und trotzdem so souverän gearbeitet hat.
00:24:47: Und es
00:24:47: ist total.
00:24:48: viele Eindrücke sind, einfach eine tolle Kulisse!
00:24:53: Vier Orte hätten unterschiedlicher kaum sein können – die stille und später überfüllte Wiener Innenstadt, die intensive Geruchswelt des Wildparks, die technischen Innenräume des AKW und zum Abschluss der lebendige Prater.
00:25:10: Dini wollte sich deshalb gar nicht für einen Lieblingsort entscheiden.
00:25:15: Da kann ich mich eigentlich nicht entscheiden, weil ich finde die Orte absolut abwechslungsreich und jeder Ort hat einfach seine Herausforderungen.
00:25:25: Und ich bin davon überzeugt dass es einfach wichtig ist das Hunde alle Orte einfach kennenlernen und man mit einer dort arbeiten kann.
00:25:35: Deshalb finde diese Veranstaltung einfach... Absolut großartig, dass es die gibt und immer wieder das Zusammenkommen von den Leuten.
00:25:57: Was während dieser vier Tage hoffentlich leicht und selbstverständlich wirkte hatte bei nahe ein Jahr vorher begonnen.
00:26:05: Die Einladungen waren lange im Voraus verschickt worden.
00:26:09: Wer aus dem Norden Deutschlands von der Luxemburger Grenze aus Italien oder Slowenien anreist muss Urlaub Unterkunft und die Fahrt mit den Hunden früh planen können.
00:26:21: Auch unsere besonderen Trainingsorte brauchten Vorbereitung.
00:26:25: Für die Wiener Innenstadt benötigen wir keine eigene Genehmigung, das AKW Zwentendorf muss jedoch eigens gemietet werden und für den Wildpark sowie den Wiena Prater brauchen wir Genehmigungen.
00:26:38: Es ist keines Weg selbstverständlich dass wir an diesen außergewöhnlichen Orten mit so vielen Menschen und Hunden arbeiten dürfen.
00:26:47: Deshalb bin ich allen Verantwortlichen sehr dankbar dass sie uns willkommen heißen und diese Erfahrungen ermöglichen.
00:26:56: In diesem Jahr haben wir erstmals auch die Presse eingeladen, auch das verlangte zusätzliche Vorbereitung und Abstimmung vor allem weil mir wichtig war, dass niemand mit Journalistinnen oder Journalisten sprechen oder vor einer Kamera treten muss der das nicht möchte.
00:27:14: Die größte organisatorische Herausforderung war allerdings die Einteilung der Kleingruppen.
00:27:20: Mehr als fünfzig Menschen und über sechs Sekunden sollten an vier Tagen sinnvoll miteinander trainieren.
00:27:28: Die Gruppen mussten zusammenpassen, die Hunde entsprechend ihrem Ausbildungsstand arbeiten können – und alle sollten diese besonderen Orte wirklich erleben dürfen!
00:27:40: Das ist ein ziemlich großes Puzzle.
00:27:43: Und so manche Gruppeneinteilung wurde nicht nur einmal wieder verändert….
00:27:49: Aber genau diese kleinen Gruppen waren am Ende ein wesentlicher Grund dafür, dass die Tage so gut funktionierten.
00:27:56: Es blieb genug Raum, genau hinzusehen miteinander zu sprechen und voneinander zu lernen!
00:28:16: Wenn ich Trainer and Friends mit einem Wort beschreiben müsste wäre dieses Wort Verbindung.
00:28:24: Mehr als fünfzig Menschen aus fünf Ländern und über sechzig Hunde kommen zusammen.
00:28:30: Sie bringen unterschiedliche Erfahrungen, Arbeitsweisen Fragen und Sichtweisen mit.
00:28:36: Manche arbeiten im Einsatz, andere trainieren Maintrailing als anspruchsvolle Beschäftigung.
00:28:43: Mancher Hunde stehen noch ganz am Anfang, andere haben jahrelange Erfahrung – und trotzdem gibt es nichts Trennendes!
00:28:53: Keinen Neid, keinen Konkurrenzgedanken!
00:28:58: Niemand muss beweisen dass sein Hund besser arbeitet als ein anderer.
00:29:03: Jeder freut sich mit jedem, jeder darf Fragen stellen, jeder dafür etwas noch nicht können und jeder darf gemeinsam mit seinem Hund wachsen.
00:29:14: Patrizia hat es zuvor einen Familientreffen genannt.
00:29:18: Ich glaube Treffender kann man es kaum sagen.
00:29:22: Zu dieser Verbindung gehört aber nicht nur Harmonie.
00:29:26: Ein wertvoller Austausch braucht auch Menschen die genau hinsehen und ehrlich sagen dürfen, was sie beobachten – respektvoll aber nicht oberflächlich.
00:29:38: Inge hat dafür den wunderbaren Ausdruck Trailbetriebsblindheit verwendet.
00:29:44: Wenn wir lange mit demselben Hund arbeiten sehen wir vieles sehr genau Und anderes irgendwann vielleicht gerade deshalb nicht mehr.
00:29:53: Ein Blick von außen kann dann ungeheuer wertvoll sein.
00:29:58: Vielleicht ist das eines der größten Geschenke dieser Tage, dass Menschen ihr Wissen nicht gegeneinander verwenden sondern miteinander teilen.
00:30:21: Am Mittwoch hieß es schließlich Abschied nehmen und diese Abschied war ein bisschen traurig denn manche von uns werden aneinander nun wahrscheinlich ein ganzes Jahr lang nicht sehen.
00:30:33: Vier Tage lang waren wir gemeinsam unterwegs haben gearbeitet beobachtet diskutiert und sehr viel gelacht.
00:30:41: Und plötzlich fährt wieder jeder in eine andere Richtung nach Hause.
00:30:47: Gleichzeitig war da aber bereits die Vorfreude auf das nächste Trainer in Friends, was die Menschen mit nach Hause nehmen lässt sich nicht auf einen einzelnen Trail und auch nicht auf einem besonderen Trainingsort reduzieren.
00:31:03: deshalb möchte an dieser Stelle nicht mehr ich für sie sprechen.
00:31:08: Ich lasse alle acht Stimmen noch einmal direkt hintereinander erzählen, was von diesen gemeinsamen Tagen für sie bleibt.
00:31:36: haben, dass es einfach irrsinnig wichtig ist, dass man sie immer wieder austauscht.
00:31:42: Es gibt einfach viele Neuerungen auf den Sektor von die Spürhundern und das ist einfach spannend, immer wieder mit den Leuten darüber zu reden.
00:31:52: Ich nehme mir mit ganz viele tolle nette Menschen kennengelernt zu haben.
00:31:58: Ganz viele tollen Hunde!
00:32:00: Da haben wir wieder ganz viele Tolle Anregungen für meine Trills zu Hause gehört.
00:32:08: Die
00:32:08: Karin macht es so cool, also eigentlich alle Leute die ich jetzt begleiten habe dürfen oder die mich begleitet haben dürfen an den Trails.
00:32:16: Weil sie so genau hinschauen was natürlich er macht am Trail zuhause aber das einfach irgendwie dann schon ein bisschen ins normale Überlaut geht.
00:32:27: und ich werde mir wieder ganz viel mitnehmen dass ich daheim eigentlich das auch wieder viel genauer noch mit den Leuten analysiere.
00:32:36: Ja, dass der Austausch absolut wichtig ist mit so vielen unterschiedlichen Menschen die
00:32:44: die
00:32:44: Arbeit wie wir sie tun einfach auch machen und das man da einfach viel häufiger gemeinsam Trainings gestalten sollte.
00:32:53: Und das nämlich auf jeden Fall mit und das haben wir auch mit einigen schon besprochen, dass wir uns auch außerhalb von Trainer & Fans zumindest nicht ganz so weit weg wohnen, einfach mal zusammentun.
00:33:04: Ja, ein gemeinsames Trading-Staaten.
00:33:06: Demut?
00:33:07: Ganz viel Demut vor jedem Einzelnen der sich mit seinem Hund oder seinen kleinen oder größeren Baustellen durchkämpft und immer wieder die Freude über die Gemeinschaft und das Unterstützen gegenseitig.
00:33:22: Ganz viele
00:33:23: gute Anregungen,
00:33:25: viele gemeinsame Erlebnisse und ganz viel Vorfreude auf das nächste treffen!
00:33:30: Es gibt viele Dinge, wirklich
00:33:32: eine Freundschaft und Experienzen.
00:33:36: Und die Knowledge über Kinder, alle Kinder, was wichtig ist, nicht nur mein Kind.
00:33:52: Die Opinion von anderen Menschen über meine Kinder, das ist sehr, sehr wichtig, weil sie etwas sehen
00:34:06: ... Die Gemeinsamkeit, den Austausch mit allen.
00:34:11: Wir haben sehr viel voneinander gelernt
00:34:14: von allen
00:34:14: Hunden.
00:34:16: Ich bin beeindruckt wie alle Hunde
00:34:18: arbeiten durch die Methode
00:34:22: Motivation auch immer
00:34:24: wieder
00:34:25: zu sehen, wie diese Hunde ihre Arbeit machen und das beeindruckt mich am allermeisten.
00:34:53: was Trainer & Friends ausmacht.
00:34:56: Denn an diesen Tagen sehen wir nicht nur beeindruckende Leistungen, Wir sehen Menschen und Hunde die sich auf Aufgaben einlassen.
00:35:05: Wir sehen Unsicherheiten individuelle Baustellen kleine Schritte und große Entwicklungen Und wie erleben wie viel entstehen kann wenn niemand diese Momente bewertet um sich selbst darüber zu stellen.
00:35:23: Zwei Zahlen machen vielleicht besser als jede Beschreibung deutlich, welche Dimension diese Tage hatten.
00:35:31: Um zu uns und zu den verschiedenen Trainingsorten zu gelangen haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mehr als einundsechzig tausend Kilometer zurückgelegt – einundsächzigtausend km!
00:35:49: Das entspricht mehr als eineinhalb Erdumrundungen.
00:35:54: Und auch während unserer vier Trainings-Tage waren wir ordentlich unterwegs.
00:36:00: Gemeinsam sind wir mehr als drei Millionen Schritte gegangen, umgerechnet sind das ungefähr zwei tausend einhundert Kilometer oder nahezu fünfzig Marathons.
00:36:14: Zwei Zahlen die zeigen wie viele Wege und gemeinsame Spuren Trainer & Friends in den Jahren im Jahr Und jetzt ist es an der Zeit, Danke zu sagen.
00:36:32: Mein Dank gilt allen die diese weiten Wege auf sich genommen haben – allen, die sich eingebracht, ihr Wissen und ihre Erfahrungen geteilt, Fragen gestellt genau hingesehen und einander unterstützt haben!
00:36:47: Ihr habt meinen fünftzigsten Geburtstag und Trainer & Friends, dass ich ganz sicher nie vergessen werde.
00:36:59: Und ein Mensch darf an dieser Stelle trotzdem nicht fehlen – Katja.
00:37:06: Christina hat es in ihren Abschlussworten sehr treffend gesagt.
00:37:11: Alle wissen, da sich ohne Katja völlig aufgeschmissen wäre und sie hat Recht!
00:37:19: Katja hält mir den Rücken frei, denkt mit, organisiert fängt auf und ist oft schon da, bevor ich selbst überhaupt merke, dass ich sie brauche.
00:37:30: Danke Katja!
00:37:32: Denn die Antwort auf alles isst?
00:37:34: Katja Trainer & Friends' Jahr-Zw.
00:37:40: war weit mehr als eine Trainingsveranstaltung.
00:37:43: Es war Freundschaft Vertrauen und gelebtes Miteinander.
00:37:50: Was einmal als kleines Training rund um meinen Geburtstag begonnen hat verbindet heute Menschen, die weit voneinander entfernt leben und dennoch immer wieder zueinander finden auf einer Spur.
00:38:07: Und genau das bleibt!
00:38:23: die ersten Exemplare überreichen.
00:38:42: So werden diese Tage für mich immer auch mit diesem ganz besonderen Meilenstein verbunden sein!
00:39:00: Mein Dank gilt diesmal ganz besonders Nicoletta, Dini, Marta, Chris, Patricia, Inge, Christina und Gabi – die ihre Gedanken und Erinnerungen mit mir und mit euch geteilt haben.
00:39:18: Danke!
00:39:20: Ich bin Karina Kalks und das war die Antwort auf Alles ist Geruch.
00:39:27: Die Frage bleibt.
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